Socken stricken für Anfänger

Der nächste Beitrag geht an alle Stricker*innen die sich noch nicht in den Bereich des Socken strickens getraut haben.

Ich zähle hier einige Fakten Rund ums Sockenstricken auf, gehe auf Materialien, Maschenprobe etc. ein und habe am Ende des Beitrags  als  kleines Extra noch eine simple, anfängertaugliche Sockenaleitung für euch.

Viel Spass beim Lesen

Stricken

Viele Strickanfänger denken beim Thema Socken stricken, dass es viel zu kompliziert sei und fangen oft gar nicht erst damit an.

Dabei ist es einfacher als es aussieht und bietet gerade für Anfänger, die neu im Strickuniversum unterwegs sind, viele Möglichkeiten sich in den verschiedensten Techniken auf eine schnelle und effektive Weise auszuprobieren.

Ob einfache glatt rechts gestrickte Socken, Jaquardt, Lace-, oder im Strukturmuster.

Nahezu alles ist beim Sockenstricken möglich.

Weitere Benefits:

  • Socken sind schnell zu stricken
  • Passen in nahezu jede Tasche und können so überall mit hingenommen werden.
  • Sind ein ideales Projekt für Zwischendurch, um Wartezeiten beim Arzt zu überbrücken, während der Kaffeepause oder auch auf dem Weg zur Arbeit in Bus oder Bahn (wer will schon das Riesentuch oder das schwere Pullover Projekt mit sich herumschleppen?)
Stricken

Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es, um Socken zu stricken?

Hier führen mittlerweile viele Wege nach Rom.

Ob vom Bündchen zur Spitze, der Spitze zum Bündchen, als Schlauch mit nachträglicher Ferse, Spiralsocken ohne Ferse, zwei Socken gleichzeitig etc.

Die Auswahl der verschiedensten Stricktechniken ist hier groß, genau wie bei der Auswahl der passenden Stricknadeln.

Altbewährt und wohl am häufigsten genutzt wird wohl immer noch das Nadelspiel, wobei hier die Maschen auf vier Nadeln verteilt und in der Runde mit einer fünften Nadel abgestrickt werden.

Die nächste Möglichkeit ist die des sogenannten Magic Loops, bei der mit einer Rundstricknadel von mind. 80cm Länge gearbeitet wird und die Maschen geteilt auf dem Seil liegen. Mit dieser Methode stricke ich meine Socken am liebsten und werde auch in den Anleitungen, welche ich hier veröffentlichen werde, immer das Socken stricken mit dem Magic Loop beschreiben.

Ansonsten gibt der Markt noch Minirundstricknadeln und Systeme mit drei flexiblen Nadeln von verschiedenen Herstellern her.

Und was nimmt man jetzt?

Da hilft nur ausprobieren und schauen, mit welchem Nadelsystem man selbst am besten zurechtkommt. Versuch macht hier wirklich Klug.

 

Stricken

Was braucht man alles zum Sockenstricken?

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Ich empfehle immer noch eine kleine Häkelnadel* parat liegen zu haben, falls sich mal ein paar Maschen verabschiedet haben sollten.

Ansonsten gibt es mittlerweile auch großartige Sockenlineale* mit denen man ganz einfach die zu strickende Sockenlänge für die jeweilig gewünschte Schuhgröße ermitteln kann.

Definitiv eines meiner Lieblingstools, gerade wenn man Socken verschenken möchte und keinen Fuß zum Anprobieren zur Verfügung stehen hat.

Und das allerwichtigste Utensil, gerade für Anfänger unverzichtbar, ist: Geduld.

Stricken

Wie ist eine Socke aufgebaut?

Oder auch, die Anatomie der Socke.

Wofür das gut sein soll? Beim Stricken arbeitet man sich in jeder Anleitung durch die einzelnen Abschnitte einer Socke.

Die allgemeine Durchschnittssocke, wird in 5 Abschnitte unterteilt.

  1. Bündchen
  2. Schaft
  3. Ferse
  4. Fuß
  5. Spitze

Wir haben also mehrere Abschnitte, die man in schier unendlichen Variationen stricken kann.

Angefangen beim Maschenanschlag, der Entscheidung ob superflexibles Bündchen oder nur ein Rollrand, Rüschen, Zacken oder mit Perlen verziert.

Das Bündchen lässt sich, genau wie der Schaft selbst, in seiner Länge ganz beliebig nach den eigenen Wünschen und Vorlieben anpassen.

Der Schaft, hier ist so gut wie alles möglich.

In der Länge, Muster, Technik… da wird sich ordentlich ausgetobt, oder auch nicht.

Glatt rechts hat je nach Wollfärbung auch seinen eigenen Zauber und ist meiner Meinung nach die erst Wahl für eine Anfängersocke.

Die Ferse, uhhhh geliebt und zugleich gefürchtet.

Gerade bei Sockenstrickanfängern sorgt diese meist für Schweißausbrüche. Das war bei mir genauso. Glaub mir, ich musste nur an die Ferse denken und hatte nasse Hände.

Auch hier: ganz ruhig!

Es gibt hier so viele unterschiedliche Stricktechniken und Varianten, das wirklich jeder über kurz oder lang seine Lieblingsferse finden wird.

Anfängertipp: Wer wirklich ganz am Anfang steht und sich noch nicht an eine „richtige Socke“ traut, dem empfehle ich die Spiralsocke. Diese wird komplett ohne Ferse gestrickt und sitzt dabei trotzdem gut am Fuß.

(Anleitung folgt bald)

Der Fuß bietet auch wieder ordentlich Möglichkeiten sich zu entfalten und wird dabei meist an der Unterseite der Sohle glatt rechts gestrickt.

Auf der oberen Seite, dem Spann, lässt sich sehr gerne ein Muster sehen.

Falls du Colorwork, sprich in der Jaquardtechnik, stricken solltest. Geht der Mustersatz meist komplett um den Fuß herum.

Die Länge ist natürlich an die jeweilig gewünschte Schuhgröße bzw. Länge des Fußes angepasst. Wenn du für dich selbst die Socken strickst, hast du den Vorteil den Socken während des Strickfortschrittes immer mal wieder anzuprobieren.

Vorausgesetzt du strickst nicht gerade auf einem hölzernen Nadelspiel.

Ich sag nur: Knacks!

Also Vorsicht. Probiere die Socke in dem Fall erst an, wenn du schon etwas weiter Richtung Spitze gestrickt hast. Ab dem Fußballen dürfte es keine Probleme mehr geben.

Die Methode mit dem Anprobieren funktioniert meiner Erfahrung nach am besten mit der Magic Loop Methode oder einem Nadelsystem, welches aus drei flexiblen Nadeln besteht.

Aber auch hier gilt: selbst Ausprobieren und draus lernen.

Wer selbstgestrickte Socken verschenken möchte, der kann sich nach den handelsüblichen Sockentabellen richten. Dort findest du auch die passende Maschenanzahl um Socken für die jeweilige Größe, Garn und Nadelstärke anzustricken

Einfach den Begriff „Sockentabelle“ in die Suchmaschine eintippen und es ploppen eine Menge Tabellen, auch von den jeweiligen Garnherstellern, auf.

Eine weitere Möglichkeit bietet sich durch das Ausmessen des Fußes oder die Verwendung eines Sockenlineals. Die Dinger sind Gold wert und eignen sich wirklich für alle Schuhgrößen.

Ich meine, wer hat schon Tante Inges Fuß immer in greifbarer Nähe.

Schuhgröße erfragen und fertig ist.

Und zum Schluss, die Sockenspitze.

Ebenfalls mit ein paar guten Möglichkeiten versehen. Auch hier findet jeder seine Lieblingspassform mit der dazugehörigen Vernäh Methode.

 

Stricken

Die Maschenprobe oder auch das unbeliebteste Strickstück der Welt

Ich halte es kurz, denn jede Faser meines Seins sträubt sich dagegen. Und vorweg. Ich bin kein Mensch der Maschenproben stricken mag und lasse diesen Schritt, öfter als gut für mich ist, unter den Tisch fallen.

Das Ende vom Lied ist dann ein eventuell geribbeltes Strickstück mehr auf meiner Agenda. Aber das nehme ich gerne in Kauf.

Was ist aber eigentlich eine Maschenprobe?

Nichts anderes als ein Probelappen, gestrickt aus dem auserwählten Garn und Nadeln, der dir auf einer Fläche von 10x10cm zeigt, wie viele Maschen und Reihen du stricken solltest, um die passende Größe für die gewählte Strickanleitung zu erhalten.

Was musst du also tun?

Ich erkläre das mal kurz und knackig an einem Beispiel.

  • Wenn eine Anleitung möchte das du z.B. mit einer 5er Nadelstärke glatt rechtsstricken sollst, um die angegebenen Maschen zu erreichen, dann strickst du mit deiner ausgewählten Wolle eine Probelappen in einer Größe von mindestens 12x12cm mit der genannten 5er Nadel, in glatt rechts.
  • Du kettest ab und behandelst dieses Stück so, wie du auch später das fertige Strickstück behandeln wirst
  • Das heißt: wasche es und trockne es so wie du die fertige Socke, Pullover oder was auch immer du für eine Anleitung gewählt hast.
  • Lege oder Spanne (wenn es das Muster verlangt) das gestrickte Stück und lasse es vollständig trocknen.
  • Wenn der Lappen dann getrocknet ist, nimmst du ein Zentimetermaß und misst zunächst wie viele Maschen du innerhalb der Länge und dann in der Höhe (Reihen) von 10cm du gestrickt hast.
  • Diese vergleichst du dann mit den Angaben in der Strickanleitung.

Falls die Maschenprobe größer ausfallen sollte, verwende kleinere Nadeln.

Falls die Maschenprobe kleiner ausfällt, nimm größere Nadeln.

Das wars schon von mir mit der Maschenprobe. Falls du davon ausführlichere Abhandlungen brauchst, solltest du nochmal die Suchmaschine des Internets bedienen. Hehe!

Wenn es unbedingt sein muss, reicht für Socken allerdings eine kleinere Maschenprobe.

Meiner Erfahrung nach reichen meist 10x10cm mit Nadelstärke 2,5 bei normaler 4-fädigen Sockenwollstärke

Als Anhaltspunkt nehme ich immer 7 Maschen pro 2,5cm.

Ok das war jetzt doch ein bisschen mehr.

Was du jetzt für die passende Maschenanzahl deiner Socken machen musst?

  1. Messe deinen Fußumfang am breitesten Punkt, am Ballen mit einem Zentimermaß aus. Achte darauf, dass dein Fuß dabei auf dem Boden aufliegt und ziehe das Maßband nicht zu fest an.
  1. Nimm die Anzahl der Maschen die du innerhalb von 2,5cm gestrickt hast aus deiner Maschenprobe.
  1. Jetzt rechne: Fußumfang durch 2,5
  1. Runde ab und rechne dieses Ergebnis x Maschenanzahl
  1. Jetzt hast du das Ergebnis und kannst es auf eine gerade Maschenanzahl Aufrunden.

Beispiel: Ich habe einen Fußumfang von 23cm gemessen und 7 Maschen in meiner Maschenprobe auf 2,5cm ermittelt.

23 : 2,5 = 9

9 x 7 = 63

Aufgerundet auf 64, da wir immer mit einer gerade Maschenanzahl, die durch 2 teilbar ist, stricken sollten.

Wenn man es korrekt machen möchte, sollte man die Maschenprobe für Socken auch in der Runde stricken, da Rückreihen die Probe oft verfälschen.

Von daher kann man sich meines Erachtens direkt nach den gängigen Sockentabellen großer Hersteller richten, von dort die angegebene Maschenanzahl anschlagen und die Socke direkt anstricken.

Persönliche Empfehlung von mir, einfach ausprobieren oder es nach meinem Rechenbeispiel versuchen.

Ich musste am Anfang oft ribbeln, bis ich dir für mich am besten funktionierende Maschenanzahl zur jeweiligen Nadelstärke herausgefunden hatte.

 

Stricken

Einfache Sockenanleitung

 

Diese schlichte Sockenanleitung für Anfänger wird auf dem Magic Loop gestrickt und kann auch auf ein 3 Nadelsystem aus flexiblen Nadeln gestrickt werden.

Nadelstärke 2,5

4-fach Sockenwolle für die entsprechende Nadelstärke

Stricke entweder deine persönlich ermittelte Maschenanzahl an für glatt rechts oder richtige dich nach meiner Empfehlung in der Anleitung.

Die Fußlänge wird individuell ermittelt. Messe dazu deine Länge aus oder befolge einen der oben genannten Tipps.

Gr. 1 (2) 3 (4)

Gr.1 = 36-39

Gr.2 = 40-43

Gr.3 = 44-45

Gr.4 = 46-49

Bündchen

Schlage mit der 2,5er Nadel 60(64)68(72) Maschen an, verteile nun die Maschen auf die zwei Nadeln und schließe zur Runde.

Stricke nun 2Mre/2Mli im Wechsel bis zum Ende der Runde.

Wiederhole diese Reihe insgesamt 16-mal oder bis zu deiner gewünschten Länge.

Schaft

Stricke alle Maschen rechts (ca. 10cm oder je nach gewünschter Länge)

Ferse

Ich beschreibe hier die sogenannte Shadowwrapferse, welche im ersten Teil aus verkürzten und im zweiten Teil aus verlängerten Reihen gestrickt wird.

Ich habe dazu ein Tutorial auf Instagram hochgeladen (Einfach hier klicken und du wirst weitergeleitet)

Die Ferse wird nun nur über Nadel 1 in Hin- und Rückreihen gearbeitet. Die Maschen auf der zweiten Nadel werden komplett außer Acht gelassen.

Teil 1

 

  1. Reihe (Hinreihe): stricke alle Maschen rechts bis 2 Maschen vor Nadelende, arbeite eine Shadowwrapmasche, Arbeit wenden
  2. Reihe (Rückreihe): stricke alle Maschen links bis 2 Maschen vor Nadelende, arbeite eine Shadowwrap, Arbeit wenden
  3. Reihe (Hinreihe): stricke alle Maschen rechts, bis eine Masche vor der Shadowwrapmasche und arbeite aus dieser eine Shadowwrapmasche, Arbeit wenden
  4. Reihe (Rückreihe): stricke alle Maschen links, bis eine Masche vor Shadowwrapmasche und arbeite aus dieser eine Shadowwrapmasche, Arbeit wenden

Wiederhole die Reihen 3 + 4 so lange, bis du rechts und links jeweils

10(11)12(13) gearbeitet hast.

Mittelteil

  1. Reihe: stricke nun alle Maschen rechts und die Shadowwrapmaschen rechts verschränkt ab.

Achte bitte darauf die Doppelmaschen, also Shadowwraps, als EINE Masche abzustricken.

Die letzte Masche wird rechts gestrickt, Arbeit wenden.

  1. Reihe: erste Masche abheben, alle Masche bis zur letzten Masche links abstricken. (Shadowwraps wieder als 1 Masche arbeiten), Arbeit wenden

Teil 2

Das gleiche Prinzip passiert nun rückwärtig

  1. Reihe: alle Maschen rechts bis zur 10.(11.)12.(13.) Masche vor Nadelende. Aus dieser arbeitest du eine Shadowwrap, Arbeit wenden.
  2. Reihe: alle Maschen links bis zur 10.(11.)12.(13.) Masche vor Nadelende. Aus dieser arbeitest du eine Shadowwrap, Arbeit wenden.
  3. Reihe: alle M rechts bis zur Shadowwrapmasche, stricke diese rechts verschränkt ab, arbeite die nächste Masche zu einer Shadowwrap, Arbeit wenden.

10.Reihe: alle M links bis zur Shadowwrapmasche, stricke diese links, arbeite die nächste Masche zu einer Shadowwrapmasche, Arbeit wenden.

Wiederhole die Reihen 9 + 10 bis du eine Masche vor dem Nadelende angelangt bist.

Diese werden normal rechts gestrickt.

Jetzt wird wieder in Runden gearbeitet. Das heißt, wir nehmen wieder alle Maschen zur Hand.

Fuß

Stricke alle Maschen rechts, bis du deine gewünschte Fußlänge, gemessen bis zum kleinen Zeh, erreicht hast.

Spitze

  1. Runde: 1 Masche rechts, 1 Masche wie zum rechts stricken abheben, 1 Masche rechts (dann die abgehobene Masche über die rechts gestrickte Masche ziehen), alle Maschen rechts bis 3 Maschen vor Nadelende; zwei Maschen rechts zusammenstricken, 1 Masche rechts

Das Gleiche macht ihr auf der zweiten Nadel auch, bis zum Rundenende.

  1. Runde: alle Maschen rechts stricken

Wiederhole nun diese beiden Runden bis du nur noch 14(16)18(20) Maschen auf jeder Nadel hast.

Dann erfolgen in jeder Runde die Abnahmen, bis du nur noch 4 Maschen auf jeder Nadel hast.

Nimm nun eine Vernähnadel und schneide gut 15-20 cm des Fadens ab.

Schiebe das Fadenende nun auf die Vernähnadel und hebe mit dieser die insgesamt 8 Maschen von den Stricknadeln auf die diese, ziehe den Faden durch, stecke die Nadle durch das Löchlein, drehe die Socke auf links, ziehe fest und schließe so die Spitze.

Jetzt nur noch die Fäden vernähen…. fertig.

Das wäre nun eine einfach Variante für ein paar Stinos (im Stricker Jargon das Synonym für Stinknormale Socken)

 

Ich hoffe der Beitrag war für dich als Sockenstrickanfänger hilfreich und konnte dir einige Impulse geben es vielleicht doch einmal mit dem Sockenstricken auszuprobieren.

 

Wenn ja, würde ich mich sehr über postives Feedback zu diesem Beitrag freuen.

Denk daran mir auf Instagram für mehr Tipps, Inspirationen und mehr rund ums Stricken zu folgen.

XOXO Katja

14 Kommentare

  1. Hätte ich das beim Beginn meiner Sockenstrickkarriere doch nur gehabt. Mega

    Antworten
    • Danke für dein Feedback liebe Imke. Das freut mich wirklich.
      LG Katja

      Antworten
  2. Ich stricke schon lange Socken, aber das ist die beste Anleitung, die ich dazu bisher gelesen habe. 👍🏻

    Antworten
    • Wow, herzlichen Dank für dieses tolle Kompliment.
      Ganz liebe Grüße, Katja

      Antworten
  3. Ein großartiger Beitrag zum Socken stricken 🧶
    Endlich mal vernünftig erklärt 😅
    Daaaanke! Ich werde es als nur Pulli/Cardigan Strickerin jetzt wirklich mal versuchen☺️

    Antworten
    • Liebe Anna, Danke für deinen Kommentar! Ich freue mich wenn die Arbeit zu schätzen gewusst wird. Ich freue mich auf deine ersten Ergebnisse. LG Katja

      Antworten
  4. Hallo Katja!Dein Beitrag gefällt mir sehr gut.Dieser lädt geradezu ein mit dem Sockestricken zu beginnen.Ich selbst stricke immer mit Nadelspiel und würde mich freuen wenn du in einem Beitrag etwas näher auf die Magicloopmethode beim Sockenstricken eingehen könntest.
    LG IRIS

    Antworten
    • Hallo Iris, weitere Beiträge sind in Planung. Natürlich auch zur Magic Loop Methode. Ganz liebe Grüße und danke für deinen Input !! 🙂

      Antworten
  5. So schön und ausführlich geschrieben! Ich habe mir mein liebstes Hobby tatsächlich auch über das Sockenstricken beigebracht und probiere nach wie vor immer wieder neue Sachen aus. Neue Ferse, neue Nadeln usw. Zum Glück gibt es mittlerweile so viele tolle Videos zum immer wieder anschauen.

    Antworten
    • Hallo Aileen, vielen Dank für deine lieben Worte. Ich liebe es auch neue Techniken im Strickbereich auszuprobieren und finde, dass sich Socken dafür wirklich am Besten eignen. LG Katja

      Antworten
  6. Wow Katja! Da hast du dir viel Mühe gemacht! Super ausführlich und verständlich erklärt und für Anfänger wirklich ein must have! 🫶🌸

    Antworten
    • Herzlichen Dank liebe Britta. Ich hoffe es hilft dem ein oder anderen wirklich weiter. Lg Katja

      Antworten
  7. Wow, super Beitrag!
    Hätte ich gerne gehabt als ich angefangen habe Socken zu stricken.
    Meine erste Socke war tatsächlich eine Spiralsocke… danach habe ich meine Nachbarin für die Ferse gefragt… und dann ununterbrochen Socken gestrickt, damit ich nicht vergesse wie die Ferse geht (die ganze Verwandtschaft hat zum Weihnachten Socken bekommen).
    Ich kann nur bestätigen: Socken stricken sich schnell uns sind ein beliebtes Geschenk.

    Antworten
    • Vielen Dank Manuela,

      da gebe ich Dir vollkommen recht. Ich hätte am Anfang meiner Sockenstrickerkarriere auch ein paar mehr Infos gewünscht. Aber da war ja noch nicht so mit Internet. Bin alt….. Hehe! 😉
      Ganz liebe Grüße
      Katja

      Antworten

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